Wenn der Stahlwolf erwacht

Der Mann war lautlos aus den Schatten einer Seitengasse getreten, in denen
er gelauert und die Straße beobachtet haben mußte.
Jetzt stand er reglos da, wie eine gräßliche Statue, die nur zu dem Zweck erschaffen worden war,
jedes menschliches Leben, jedes menschliche Gefühl und jede Ähnlichkeit mit dem Wesen, nach dessen Vorbild sie gefertigt worden war, zu verhöhnen.
Von den Füßen aufwärts bis zu den Schultern war er ein ganz normaler Mensch; ein massiger Mann mittleren Alters,
in einfache zerschlissene Hosen und eine schwarze Arbeitsjacke gekleidet.
Doch auf den breiten, leicht vorgebeugten Schultern ruhte der spitz, von drahtigen braunem Fell bedeckte Schädel einer Ratte.