Nr. 4
Das Blutbad von Usedom
In der Nähe des Bansiner Friedhofs an der Ahlbecker Chauussee wurde
ein baufälliges Gebäude gesprengt.
Schon lange verschandelte die unansehliche Ruine die sogenannte Bäderstraße in Usedom.
Die Sprengung verlief ohne Komplikatione, und bis auf die vereinzelten Risse in einer verwitterten Friedhofsmauer
und dem Umkippen einiger alter Grabsteine gab es nichts, was den Einheimischen und Feriengäste von
Bedeutung erschien.
Aber dann begann eine Serie von unglaublichen Ereignissen, die auch dem fischblütigsten Insulaner das Blut in den Adern stocken ließ ...