Das Gespensterhaus an der Themse


Es gibt keinen Zufall.

Alles im Leben ist Bestimmung, und alles was passiert zu der Zeit, zu der es passieren soll ...

Für Mike O'Connors kam in diesem Moment in einer trüben, nebligen Novembernacht, als er ihn am wenigsten erwartete.

Dabei hatte er ein Leben lang auf diesen Augenblick hingearbeitet.

Mike O'Connors schlief tief und fest. Die windschiefe Hütte an der Steilküste im äußeren Norden Irlands

hob sich kaum von der Dunkelheit ab.

Was sich in dieser Nacht hier ereignete, sollte noch ungeahnte furchtbare Folgen haben.

Es war Mitternacht, als es in der erbärmlichen Behausung O'Connors' zu rumoren begann.

Es ächzte in den Wänden und im Dielenboden, und die Bücher in den schwerbeladenen Regalen bewegten sich,

als würde eine unsichtbare Hand die grob angenagelten Bretter zu schütteln.

Der Alte mit dem grauen Bart merkte nichts von dem gespenstischen Geschehen, das sich um ihn herum in der Finsternis abspielte.


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