Nr. 64

Marotsch, der Vampir-Killer





Als sich der Schlüssel im Schloß drehte, war sie hellwach.

"Rolf? Bist du´s?" Sie richtete sich im Bett auf.

"Ja, Liebling", vernahm sie die ruhige, vertraute Stimme. Vom Flur fiel gedämpftes Licht durch den Ritz unter der Tür.

Viola Kersky blieb im Bett sitzen. Seit Tagen fühlte sie sich schon nicht wohl.

Sie war schwach und kraftlos und selbst ihr Mann, ein renommierter Arzt , der in Wien eine glänzende Praxis betrieb, konnte ihr nicht helfen.



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